Altersvorsorge 2026: Die richtige Strategie für jedes Alter

Die gesetzliche Rente reicht nicht. Private Vorsorge ist Pflicht. Je früher du startest, desto einfacher wird es. Hier die passende Strategie für dein Alter.

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Lesezeit: 11 Min | Kategorie: Altersvorsorge

Die drei Säulen der Altersvorsorge

Gesetzliche, betriebliche, private Vorsorge:

Strategie mit 20-30

Berufseinstieg: Zeit ist dein bester Freund

Strategie mit 30-40

Familie und Karriere: breit aufstellen

Strategie mit 40-50

Vorsorge-Quantensprung: jetzt wird es konkret

Strategie mit 50+

Letzte Meile: konservativer investieren

Die größten Fehler

So verlierst du Rendite:

Häufige Fragen

Wie viel Altersvorsorge ist genug?
Faustregel: Im Alter 80 % des Nettos als Einkommen. Wer 3.000 € netto hat, braucht 2.400 € Rente. Minus gesetzliche Rente (ca. 1.400 €) = 1.000 € private Vorsorge nötig. Kapitalbedarf: ca. 240.000-300.000 € (25-Jahres-Entnahme).
ETF oder Rentenversicherung?
ETF: flexibler, günstiger, vererbbar. Rentenversicherung: lebenslange Rente, Steuervorteile im Alter. Optimal: Kombination. ETF als Renditemotor, private Rente als Langlebigkeitsschutz.
Ist Riester noch sinnvoll?
Für Familien mit Kindern (300 € Kinderzulage) oft ja. Für Gutverdiener ohne Kinder: eher nicht (hohe Kosten, niedrige Renditen). Rürup ist für Selbstständige und Gutverdiener oft besser.
Immobilie oder ETF?
Beides hat Vor- und Nachteile. Immobilie: emotional, klumpenrisiko, illiquid, aber Mietersparnis im Alter. ETF: flexibel, liquide, diversifiziert. Ideal: beides parallel aufbauen.
Wieviel monatlich sparen?
Faustregel: 15 % des Nettoeinkommens für Altersvorsorge. Bei 3.000 € netto also 450 €/Monat. Wer früher anfängt, kann mit weniger auskommen.

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