Hundekrankenversicherung 2026 vergleichen

Eine Operation bei Hunden kostet oft mehrere tausend Euro. Die Hundekrankenversicherung übernimmt OP- und Behandlungskosten und schützt so dein Budget – und deinen Vierbeiner.

Auf einen Blick

OP-Versicherung vs. Vollversicherung

Die OP-Versicherung übernimmt nur operative Eingriffe – günstig (ab 11 €/Monat), aber eben nur bei OPs. Die Vollversicherung umfasst zusätzlich ambulante Behandlungen, Medikamente, Röntgen, Labor – kostet aber deutlich mehr (20–80 €/Monat je nach Rasse und Alter).

Was ist versichert?

Worauf achten beim Tarif?

Was kostet eine OP beim Hund?

Häufige Fragen

Ist die Hundekrankenversicherung sinnvoll?
Ja, insbesondere seit der neuen Gebührenordnung (GOT) 2022 sind Tierarztkosten deutlich gestiegen. Eine einzige große OP kann sich schon im ersten Jahr lohnen.
Wann in welchem Alter abschließen?
Am besten direkt als Welpe (ab 8 Wochen). Dann gibt es keine Vorerkrankungen, günstige Beiträge und die Wartezeit ist früh durch. Ab 8 Jahren nehmen viele Versicherer keine Hunde mehr auf.
Sind Vorerkrankungen versichert?
Meist nicht. Vor Abschluss werden Vorerkrankungen erfragt oder per tierärztlichem Attest geprüft. Einige Versicherer akzeptieren Vorerkrankungen mit Risikozuschlag.
Gibt es eine Wartezeit?
Ja, meist 30 Tage für Krankheiten, 3 Monate für bestimmte Diagnosen (z.B. Hüftdysplasie). Unfälle sind meist ohne Wartezeit versichert.
Was bedeutet GOT-Satz?
Die Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) legt Mindest-, Regel- und Höchstsätze fest. Ein 3-facher Satz bedeutet: Der Tierarzt darf den 3-fachen GOT-Regelsatz abrechnen (z.B. bei Notfall oder komplizierten Eingriffen). Gute Tarife decken den 3-fachen Satz ab.

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