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Hundekrankenversicherung vergleichen

Eine Operation bei Hunden kostet oft mehrere tausend Euro. Die Hundekrankenversicherung übernimmt OP- und Behandlungskosten und schützt so dein Budget und deinen Vierbeiner.

Von der VersicherungenGenie Redaktion · Stand: 11.10.2026

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Was ist der Unterschied zwischen OP- und Vollversicherung?

Der Unterschied liegt im Umfang: Die OP-Versicherung zahlt nur operative Eingriffe, die Vollversicherung auch ambulante Behandlungen. Die OP-Versicherung ist dafür günstig (ab 11 €/Monat). Die Vollversicherung umfasst zusätzlich Medikamente, Röntgen und Labor, kostet aber deutlich mehr (20–80 €/Monat je nach Rasse und Alter).

Was zahlt eine Hundekrankenversicherung?

Sie zahlt Operationen nach Unfall oder Krankheit und stationäre Behandlungen. Im Vollschutz kommen Nachsorge, Medikamente und Diagnostik wie Röntgen oder MRT hinzu.

Worauf achte ich bei einer Hundekrankenversicherung?

Achte vor allem auf eine Deckungssumme von mindestens 3.000 € pro Jahr (besser unbegrenzt), auf mindestens den 2-fachen GOT-Satz und darauf, dass bei Unfällen keine Wartezeit gilt.

Was kostet eine OP beim Hund?

Eine OP beim Hund kostet je nach Eingriff meist zwischen 500 € für eine Zahnsanierung und 6.000 € für eine Hüft-OP.

Häufige Fragen

Ist die Hundekrankenversicherung sinnvoll?
Ja, insbesondere seit der neuen Gebührenordnung (GOT) 2022 sind Tierarztkosten deutlich gestiegen. Eine einzige große OP kann sich schon im ersten Jahr lohnen.
In welchem Alter sollte ich abschließen?
Am besten direkt als Welpe (ab 8 Wochen). Dann gibt es keine Vorerkrankungen, günstige Beiträge und die Wartezeit ist früh durch. Ab 8 Jahren nehmen viele Versicherer keine Hunde mehr auf.
Sind Vorerkrankungen versichert?
Meist nicht. Vor Abschluss werden Vorerkrankungen erfragt oder per tierärztlichem Attest geprüft. Einige Versicherer akzeptieren Vorerkrankungen mit Risikozuschlag.
Gibt es eine Wartezeit?
Ja, meist 30 Tage für Krankheiten, 3 Monate für bestimmte Diagnosen (z.B. Hüftdysplasie). Unfälle sind meist ohne Wartezeit versichert.
Was bedeutet GOT-Satz?
Die Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) legt Mindest-, Regel- und Höchstsätze fest. Ein 3-facher Satz bedeutet: Der Tierarzt darf den 3-fachen GOT-Regelsatz abrechnen (z.B. bei Notfall oder komplizierten Eingriffen). Gute Tarife decken den 3-fachen Satz ab.

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